Montag, 30. August 2010

Besuch bei den Teufelsmurmeln

Vor vier Tagen haben wir – nach der wahrscheinlich kältesten Nacht, die wir bisher in unserem Campervan verbracht haben – Mount Isa den Rücken gekehrt und uns weiter ins Outback hinein begeben. Da viele (uns eingeschlossen) denken, das Outback wäre eine riesige rote Wüste, habe ich anbei noch ein paar Fotos eingefügt, die die Vielfältigkeit zeigen. Die Fahrten sind meist (und zum Glück) eher ereignislos, da inmitten des roten Zentrums kaum Sehenswürdigkeiten zu finden sind. Übernachten tun wir mit unserem Campervan meist auf speziellen Rest Areas, die extra für Camper geschaffen wurden und zum Teil wirklich mitten im Busch zwischen Termitenhügeln, Eukalyptusbäumen und stacheligem Spinifex-Gras angesiedelt sind. Die anwesende Tierwelt mag man sich nicht ausmalen.

Wir haben uns nun entschieden, doch noch einen Abstecher nach Alice Springs und zum Uluru (Ayers Rock) zu machen… wo wir doch schon in der Nähe sind. „In der Nähe“ heißt hier, dass es bei Erreichen des Stuart Highway (Nord-Süd-Route) „nur noch“ 800 km bis zum Uluru sind, hingegen aber über 1000 bis Darwin. So haben wir erstmal den „kürzeren“ Weg genommen, um uns später noch die Nordküste anzuschauen.

Gestern gab es dann mal wieder ein richtiges Highlight während der relativ eintönigen Fahrt, wir waren an den Devil’s Marbles (zu deutsch „Teufelsmurmeln“), einem Gebiet mit zahlreichen, z. T. eier- oder kugelförmigen roten Granitfelsen, die durch Verwitterungsprozesse entstanden sind. Ich hoffe, die Fotos können halbwegs die beeindruckenden Ansichten wiedergeben.

Heute sind wir nun in Alice Springs angekommen, ein ausführlicher Bericht dazu folgt später.

Viele Grüße vom roten Kontinent,
Mareike & Heiko

Impressionen aus dem Outback:



Devil's Marbles:

Donnerstag, 26. August 2010

Meldung aus dem Outback

Die ersten Tage im Outback haben wir nun hinter uns gebracht und damit wieder eine völlig andere Seite Australiens kennengelernt. Nachdem wir Townsville verlassen haben, waren wir zwei Tage in Charters Towers (und konnten dort das ungesicherte Internet eines ahnungslosen Anwohners nutzen). Charters Towers war Ende des 19. Jh. die zweitgrößte Stadt Queenslands, was dem dortigen Goldvorkommen geschuldet war. Heute hat der Ort 8000 Einwohner und freut sich über jeden Touristen. Besonders eindrucksvoll war hier unser Aufenthalt im abendlichen Park zur Zeit des Sonnenuntergangs. Wir wollten was essen und hatten unser Campingmobiliar schon aufgestellt, als wir uns über den eigenartigen Geruch wunderten. Außer uns war irgendwie auch kein Mensch in dem Park. Als die Sonne dann unterging, wussten wir, warum: in den Bäumen um uns herum hingen bestimmt hunderte von riesigen Fledermäusen, die zu der Zeit ausgeströmt sind und überall Dreck hinterlassen haben. Wir sind dann unter die Heckklappe geflüchtet, damit wir wenigstens noch aufessen konnten. Am nächsten Tag haben wir uns dann einen anderen Picknickplatz gesucht.
Von Charters Towers aus ging es dann zwei Tage lang durch das Outback nach Mount Isa, der Rodeohauptstadt von Australien. Das Outback kann zwar an einigen Stellen so richtig langweilig sein, da teilweise kilometerlang nichts als Steppe zu sehen ist, dafür wechselt sich die Landschaft jedoch halbwegs regelmäßig ab und man fährt auch mal durch Berge oder Baumlandschaften. Leider liegen am Straßenrand sehr häufig tote Känguruhs, die nachts von den Road Trains (50m lange LKWs) aufgegabelt werden. Zwei Emus (oder Straußen, müssen das mal noch nachrecherchieren) haben wir am Straßenrand auch gesehen. Leider waren sie zu schnell weg, um ein Foto zu schießen.
Da es heißt, dass nur derjenige ein richtiger Australier ist, der in Mount Isa war, können wir jetzt also von uns behaupten, echte Australier zu sein :-) Bleiben möchte man hier allerdings nicht, hier wimmelt es vor Cowboys und Minenarbeitern und die örtlichen Minen sehen aus wie die Bayer-Werke in Ludwigshafen. Der Campingplatz, auf dem wir zwei Tage geblieben sind, scheint auch eher Dauercamper als Touristen zu beherbergen. Um uns herum standen nur stillgelegte Busse und Caravans. Anfangs war es hier so richtig heiß mit 35 Grad im Schatten, aber die Nächte kühl. Outback eben. Heute hat sich die Temperatur auf vielleicht 15 - 20 Grad abgekühlt und es regnet die ganze Zeit. Trotzdem haben wir einen feierlichen Moment gehabt: Heiko hat nun nämlich seine Diplomarbeit fertiggestellt - tataaa :-)

Anbei noch ein paar Fotos der letzten Tage, für uns geht es jetzt weiter Richtung Darwin und durchs Outback.

Viele Grüße,
Mareike & Heiko

(Ach ja, um die Frage von Janine zu beantworten: im Moment ist hier eigentlich Winter, d.h. im Norden Trockenzeit (viele ausgetrocknete Flussbetten) und "gemäßigte" Temperaturen, im Süden "kalt" mit ca. 12 - 15 Grad... das erklärt auch, warum hier so viele Australier aus Melbourne und Sydney gerade Urlaub machen)

Fledermäuse

Abendstimmung im Outback

Roadtrain

ausgetrocknetes Flussbett in Hughenden

Dinosaurier gabs hier auch

Fahrt nach Mt. Isa

am Lake Moondarra in Mt. Isa

... und gleich den Grill angeschmissen

Sonntag, 15. August 2010

Begegnungen mit der australischen Tierwelt zwischen Regenwald und Outback

Wir haben nunmehr fürs erste unsere angepeilte Strecke an der Ostküste hinter uns gebracht und befinden uns seit einigen Tagen in Townsville, das den Ausgang für die Weiterfahrt durchs Outback Richtung Darwin bilden soll.

Nachdem wir uns vom Cassowary in Etty Bay verabschiedet und beinahe noch einen anderen überfahren haben, führte unser Weg nach Mission Beach, einem schicken Urlaubsort mit breitem Sandstrand. Wir haben ein Stückchen außerhalb des Ortes übernachtet und das Glück gehabt, tatsächlich eine ganze Horde großer Känguruhs zu sehen.

Am nächsten Tag haben wir nach einem Frühstück am Strand (was wir übrigens fast täglich erleben dürfen) und Zwischenstopp bei den Murray Falls in Cardwell übernachtet, einem kleinen Urlauberkaff, in dem offensichtlich die Zeit stehengeblieben und der Hund begraben war. Was vielleicht daran liegt, dass es hier wahnsinnig viele Krokodile geben soll. Hinzu kam das regnerische Wetter, das inzwischen eingesetzt hatte. Jedoch konnten wir hier eine kleine Premiere feiern und unser erstes BBQ (Barbecue) genießen und ein paar Würstchen grillen. Hier ist es nämlich üblich, dass die Gemeinden in den öffentlichen Grünanlagen BBQ-Grills zur Verfügung stellen und jeder sie nutzen kann. Dies tun wir fast jeden Morgen und toasten unser Weißbrot (Schwarzbrot gibt’s hier zwar, aber das ist zwei bis drei Mal so teuer), damit wir dem fluffigen Etwas wenigstens eine gewisse Konsistenz verleihen können.

Am nächsten Morgen sind wir schließlich weiter Richtung Townsville gefahren und haben zwei Mal Halt an der Paluma Range gemacht, einem Gebirge (und Nationalpark), das sich Richtung Townsville entlang an der Ostküste erstreckt. Beim ersten Stop sind wir bei tropisch feuchtem Regenwetter durch den Regenwald zu den Jourama Falls gewandert (und dabei wieder einem Känguruh begegnet), der zweite Stopp hat uns zu unserem Nachtlager, einem Campingplatz am Crystal Creek, geführt. Der Vorteil der Nationalparks hier in Australien ist, dass häufig Campingplätze bereit gestellt werden, wo die Nacht nur 5 Dollar pro Person kostet. Duschen, Toiletten und BBQ-Grills sind auch vorhanden. Einziger Nachteil ist, dass die Duschen kaum über warmes Wasser verfügen :-/ Jedenfalls haben wir in dieser Nacht kaum geschlafen, da solch ein Unwetter war, dass man gedacht hat, man wird inklusive Auto weggespült. Das sah am Morgen aber ganz anders aus, unser Platz war wieder abgetrocknet und wir konnten Richtung Townsville aufbrechen. Von der Stadt waren wir ziemlich überrascht, da wir nach einigen uncharmanten Ferienorten einen ebensolchen erwartet hatten, der lediglich als Ausgangspunkt für Fahrten ins Outback dient. Im Gegenteil ist es so, dass Townsville ziemlich modern ist, eingebettet zwischen zwischen Meer und Gebirgen liegt und wohl vor allem von gutbetuchten Bevölkerungsschichten bewohnt wird. Backpacker sind hier jedenfalls kaum zu sehen ;-) Townsville ist außerdem Ausgangspunkt für Trips nach Magnetic Island, was im zweiten Weltkrieg dazu gedient hat, die einfallenden Japaner rechtzeitig zu erspähen. Seinen Namen hat Magnetic Island jedenfalls von James Cook erhalten, der glaubte, dass durch vorhandene Metalle auf der Insel sein Kompass versagt hätte. Jedenfalls sind wir gestern – nach einer Übernachtung am Rande einer Army-Kaserne und Wecken durch vorbeimarschierende Soldaten – mit der Fähre rübergeschippert und haben wieder einige Wanderungen unternommen. Hier haben wir es außerdem geschafft, in der Wildbahn lebende Koalas zu Gesicht bekommen!

Im Moment sind wir hier gerade auf einem Campingplatz einquartiert und freuen uns über warme Duschen und andere Bequemlichkeiten, bevor es dann ins Outback gehen soll.

Viele Grüße aus Townsville,
Mareike und Heiko

das erste BBQ

Känguruhs

Frühstück am Mission Beach

Mission Beach

Jourama Falls

Sonnenuntergang in Townsville

Castle Hill in Townsville

Blick auf Townsville

Magnetic Island

Koala-Suchbild ;-)

Samstag, 7. August 2010

Cassowary gesichtet

Nachdem wir schon an zahlreichen Warnschildern vorbeigefahren sind und uns immer wieder lustig gemacht haben, dass uns das Ding nie begegnet, haben wir heute tatsächlich einen Cassowary (Helmkasuar, siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Helmkasuar) in live gesehen! "Gefunden" haben wir ihn am Etty Beach bei Innisfail und irgendwie war er kleiner als erwartet...

Warnschild

da ist er tatsächlich

Ach ja, heute wurde tatsächlich Lena's Satellite im australischen Radio gespielt!!!

Freitag, 6. August 2010

Camping mit Wallabys oder Wie klein die Welt doch ist

Nach der Rückkehr aus Port Douglas haben wir noch drei Tage in Cairns verbracht, dort sogar ein (un)bekanntes TV-Gesicht aus Deutschland in unserem McDonalds-Internet-Camp gesehen (http://www.vox.de/medien/b7e2-54e9f-5c2a-20-520a5/sandra-glatt.html) und uns gestern auf den Weg Richtung Westen gemacht. Unser erster Anlaufpunkt war Granit Gorge, ein privater Naturpark mit angeschlossenem Campingplatz und einigen tierischen Bewohnern. So kann man auf einem Rundweg durch den Naturpark Wallabys (Felskänguruhs) aus nächster Nähe betrachten und füttern. Wie man auf den Fotos sieht, hatten die Fellknäuel ganz schön Hunger und sind uns teilweise hinterhergehüpft. Manche Wallaby-Weibchen hatten sogar ein kleines Baby im Beutel. Der Rundweg insgesamt war allerdings nicht ohne, da wir über einige Felsen klettern mussten, die teilweise sehr glatt und unwegsam waren. Der Muskelkater heute spricht Bände :-)

Auf dem Campingplatz haben wir nach unserer Ankunft auch gleich die Möglichkeit der örtlichen Waschmaschine genutzt, uns dann aber ganz schön geärgert. Da das Wasser aus dem dortigen Gebirgsbach gespeist wird, der eine bräunliche Farbe hat (wie wir bei der Wanderung nochmal eingehend feststellen konnten), hatte auch unsere Wäsche teilweise diese Farbe angenommen. Wir hatten sie also nicht sauber gewaschen, sondern schmutziger als vorher.
Unsere Nachbarn auf dem Campingplatz war ein Pärchen aus Hamburg mit seinem siebenmonatigen Sohn, mit denen wir recht schnell ins Gespräch kamen. Der Familienvater hat übrigens ohne große Unterhaltung gleich an meiner Sprache erkannt, dass ich aus Weimar kommen müsse. Er selbst hat eine Bekannte in Weimar, die wiederum die Schwester einer Schulfreundin von mir ist.

Heute Morgen sind wir dann Richtung Atherton aufgebrochen und haben eine Rundfahrt um den Lake Tinaroo gemacht. Dafür haben wir ca. zwei Stunden gebraucht und irgendwie sah alles gleich aus, abwechselnd sind wir durch Regenwald und Nadelwald gefahren. Einige Male sind wir angehalten, u.a. auf zwei Rundwanderwegen marschiert und haben den Cathedral Fig Tree bestaunen dürfen. Das ist ein 500 Jahre alter Feigenbaum, dessen Wurzeln in der Mitte tatsächlich einen kleinen offenen Raum gelassen haben und wie der Innenraum einer Kirche aussehen. Als wir vom Riesenbaum zurück zum Auto gelaufen sind, hat uns eine ältere Australierin angesprochen (hier ist es wirklich kein Problem, mit wildfremden Leuten ins Gespräch zu kommen) und gefragt, woher wir kommen. Sie meinte dann, dass sie zwei Jahre vorm Mauerbau (!!!) auf der Leipziger Messe gewesen ist :-)

Nachdem wir noch einen Abstecher zum Curtain Fig Tree gemacht haben (ebenfalls ein riesiger alter Feigenbaum, dessen Wurzeln wie ein Vorhang aussehen) und quer durch die Tablelands gefahren sind (sehr grün und ländlich), sind wir nun in Atherton gelandet und haben uns ein bißchen wegen Jobs umgehört. Bis jetzt ist nichts Konkretes rumgekommen, aber wir sind ja auch erst am Anfang der Suche.

Viele Grüße aus Atherton,
Mareike & Heiko
Aussicht über Granit Gorge

Wallabies

Hinterland von Cairns

Tablelands

Cathedral Fig Tree

Spiegelungen im Regenwald

Bild hinzufügenLake Tinaroo

Montag, 2. August 2010

Los gehts mit dem Campervan


Letzten Mittwoch war es endlich soweit und wir konnten unseren „Chubby Camper“ abholen. Die erste Nacht sind wir noch in Cairns geblieben und am Donnerstag nach einigen Startschwierigkeiten (Nutzung der Steckdosen im Campervan und Kauf eines Mini-Generators) gen Norden aufgebrochen. Da das Wetter mitgespielt hat und die Sonne fast ununterbrochen schien, konnte man die Fahrt an der Küste entlang in vollen Zügen genießen – ein Strand schöner als der andere. Halten und Fotos machen konnten wir am sogenannten „Rex Lookout“, wo gerade ein Paraglider im Begriff war zu starten, aber wieder einen Rückzug gemacht hat. Übernachtet haben wir schließlich in Port Douglas auf einem Parkplatz, der nun für vier Nächte unser Zuhause werden sollte. Wir hatten schon befürchtet, außerhalb von Hostels isoliert zu „verzweisamen“, aber auch auf Parkplätzen lassen sich Leute treffen, die ebenfalls campen. Besonders interessant war die Begegnung mit einem älteren Engländer, der mit seinem Reisebus unterwegs war, in dem er tatsächlich mit Frau und Sohn wohnt und Australien schon mehrfach umrundet hat (hat er in den USA auch schon so gemacht).

Port Douglas ist ein kleines hübsches, aber offensichtlich künstlich geschaffenes Küstenörtchen und spricht vor allem eine gutbetuchte Klientel an. Wie alle australischen Orte bisher ist es dort sehr sauber und gepflegt – und badezimmerlose Camper wie wir finden immer eine (saubere!) öffentliche Toilette und kostenlose Duschen am Strand.

Von Port Douglas sind wir mit unserem Chubby zu einem Ausflug nach Mossman und Cape Tribulation gestartet. In Mossman haben wir eine Wanderung am Mossman River entlang durch den schwülwarmen Regenwald unternommen. Der Weg war ein regelrechter Hindernisparcours, da er bergauf und bergab über Wurzeln, Bäche und eine Hängebrücke führte. Ständig musste man sich ducken, weil immer wieder was von den Bäumen fiel.

Nach Cape Tribulation gelangte man schließlich mit der Fähre (Touristenausbeute), über zig Serpentinen und vorbei an Cassowary-Warnschildern (Helmkasuare sind mannsgroße Vögel, die unter Naturschutz stehen und sehr aggressiv werden können – gesehen haben wir zum Glück keinen). Cape Tribulation selbst ist ein langer und breiter Sandstrand mit dem ältesten Regenwaldgebiet der Erde und Mangrovenbäumen direkt am Meer, wo James Cook mit seiner Endeavour gestrandet ist. Für eine Gruppe esoterisch angehauchter Menschen (Rastalocken und bunte Kleidung) war der Ort wohl so spirituell, dass sie Yogaübungen und Massenumarmungen praktiziert haben.

Auf der Rückfahrt nach Port Douglas war es schon ziemlich dunkel (um sechs wird es dunkel und irgendwie scheinen sich dann alle in ihren Häusern zu verschanzen) und wir mussten immer an unseren englischen Campingnachbarn denken, der die engen Serpentinen mit seinem Reisebus hochfahren will =)

Nachdem wir gestern den ganztägigen Sonnenschein mit einem halben Tag am Strand genutzt haben (und uns trotz Sonnenschutzfaktor 50+ den ersten Sonnenbrand geholt haben), sind wir heute morgen nach Cairns zurückggekehrt – nicht ohne vorher noch auf dem Campingplatz von einem Ranger angesprochen zu werden, wie lange wir schon dort wären (eine Nacht ;-) und dass er eigentlich Strafe kassieren müsste.

Bis bald,
H&M

PS: Danke an alle Kommentarschreiber! Schön, von Euch zu lesen =)

Rex Lookout


Port Douglas

am Ende der Welt

Mossman Gorge

Cape Tribulation

Solche Muster hinterlassen kleine Krabben im Sand.